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Rödelheim im 20. Jahrhundert


1910 Rödelheim wird in Frankfurt eingemeindet.


Letzte Seite des Eingemeindungsvertrages


1914 die Arndtschule wird eröffnet.



1926-1930: Niddaregulierung, davor gab es sehr oft Nidda-Hochwasser.

 

 

1928: Das Brentanobad wird gebaut, es gilt als das schönste Frankfurter Freibad. Es war ein offenes Flussbad und wurde von der Nidda gespeist. Bis in die 60er Jahre war es trotz Kriegsschäden in Betrieb und wurde 1965 völlig neu gebaut.

Rödelheim um 1933. Das Rödelheimer Schloss wird von der Stadt erworben und restauriert.


Rechts im Bild das Schloss



Rödelheim vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg.

 

1944: Bombenangriffe zerstören ein Drittel der Rödelheimer Häuser. Auch das Schloss, die St. Antonius-Kirche (vor und nach der Zerstörung) und die Cyriakuskirche fallen den Bomben zum Opfer.

1949: Die wiederhergestellte St. Antonius-Kirche wird eingeweiht.

 

1951: die neu erstellte Cyriakuskirche wird eingeweiht (Wappenmotiv = Cyriakussymbol mit Erklärung). Der Wiederaufbau ist in vollem Gang, Rödelheim erhält eine Mehrzwecksporthalle, ein Jugendwohnheim, ein Männerwohnheim, Kindergärten etc.

Rödelheimer Postamt mit neuem Eingang ca. um 1970. Dieses Postamt wurde am 5.12.1998 geschlossen.
Das Postamt Rödelheim nach dem zweiten Weltkrieg ist ein Erweiterungsbau von 1926. Um 1970 wurde es umgebaut und erhielt einen neuen Eingang. Es wurde am 5.12.1998 geschlossen.

Rödelheim um 1960

Rödelheim um 1970

Rödelheim um 1980

Zusammenfassend ist zu sagen, Rödelheim hat dank seines langen Bestehens als gewachsener Ort eine gute Infrastruktur.

 



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